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FSJler für das Schuljahr 2017/18 gesucht - Alle Seiten profitieren vom Freiwilligendienst!

Der Ball saust die Kegelschiene hinunter, dann knallt es: Holzfigur um Holzfigur räumt Saskia Tuschl ab. Nur eine bleibt am Ende stehen. "Super, Saskia", lobt Victoria Pfuhl die 19-Jährige, der das sichtlich gefällt, wie das Lachen in ihrem Gesicht zeigt. "Applaus, Applaus", ruft sie - und Pfuhl klatscht Beifall und feuert Saskia dabei an: "Das war klasse. Beim nächsten Mal schaffst du bestimmt alle Neune." Motivieren, fördern und fordern: das sind Aspekte der Tätigkeit Pfuhls, die der 20-Jährigen besondere Freude bereiten. Pfuhl absolviert seit September 2016 ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg (Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen). Die angehende Sozialassistentin wird in Lerngruppen der Abteilung mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung eingesetzt. Unter Anleitung der Lehrkräfte und Erzieherinnen im Schuldienst ist sie in die Förderung von Schülerinnen und Schülern eingebunden, die neben einer Sehschädigung weitere Beeinträchtigungen aufweisen. Während sich Saskia den nächsten Ball schnappt, berichtet Pfuhl von ihrer vielfältigen und abwechslungsreichen Arbeit: "Wie hier im Sport begleitete ich die Schüler aus zwei Klassen zum Beispiel im Schwimm-, Hauswirtschafts- und Kunstunterricht oder auch im Deutsch- oder Mathematikunterricht, um sie zu unterstützen. Manchmal helfe ich bei Einkaufsgängen in der Stadt und bin bei Lehrausflügen mit dabei." Die 20-Jährige benötigte nicht lange, um sich an der JPSS einzugewöhnen. "Ich habe mich schnell wohl gefühlt und bin gut eingearbeitet worden", sagt sie. Förderschullehrer Thomas Suer bestätigt derweil die Wichtigkeit der FSJler für die Einrichtung: "Junge Menschen wie Frau Pfuhl sind eine echte Stütze für uns, da sie uns helfen können, den individuellen Förderbedarf umzusetzen." Dass vom Freiwilligendienst letztlich alle Seiten profitieren, bestätigt Pfuhl. Sie wird für sich eine Menge aus ihrem FSJ mitnehmen, das im August enden wird: "Die Kinder und Jugendlichen sind trotz der Behinderung sehr lebensfroh. Der Umgang ist eine tolle Erfahrung für mich, weil ich gelernt habe, das Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Und man kommt irgendwann zu der Frage: Was ist eigentlich wirklich wichtig im Leben?" Für ihre berufliche Zukunft hat Pfuhl sich vor allem aufgrund der gesammelten Erfahrungen dazu entschlossen, eine Ausbildung zur Sozialassistentin zu beginnen. "Ohne meine Zeit hier hätte ich mich nicht dafür entschieden", sagt sie und schaut zu Saskia herüber, die gerade ihren dritten Versuch startet, alle Kegel abzuräumen. Als das gelingt, ruft Pfuhl: "Spitze, Saskia. Und gleich nochmal." Motivieren, fördern und fordern eben. Für das kommende Schuljahr ist die JPSS auf der Suche nach "Nachwuchs" für Pfuhl und Co. Wer Interesse hat, kann sich in der Schule bei der FSJ-Beauftragten Friederike Kern informieren (E-Mail-Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder beim Träger, der Volunta in Gießen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ). Bewerbungen sind auch auf der Internetseite www.volunta.de möglich.

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