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JPSS mit Informationsstand zur "Internationalen Woche des Sehens"

JPSS mit Informationsstand zur "Internationalen Woche des Sehens"

Dass die Johann-Peter-Schäfer-Schule fest in der Stadt Friedberg verankert ist, zeigte sich einmal mehr am Informationsstand des Rehabilitationsbereichs zur "Internationalen Woche des Sehens", an der sich die Einrichtung auf der Kaiserstraße (Elvis-Presley-Platz) seit Jahren traditionell beteiligt. Bis in den Nachmittag hinein säumten interessierte Passanten und Schulklassen anderer Friedberger Schulen den von Jürgen Gruber und Alexandra Hojczyk betreuten Stand, an dem es viel zu sehen und zu erleben gab: Broschüren zum Nachlesen, Hilfsmittel wie Lupen und Ferngläser zum Ausprobieren und sehbehinderten- und blindengerechte Spiele - um nur einige Dinge zu nennen. Ferner bestand die Möglichkeit, unter einer Augenbinde die Erfahrung zu machen, wie es ist, blind Wege zu laufen. Das alles erklärten neben Gruber und Hojczyk kompetent einige Schüler der JPSS. Ebenfalls zu Gast: Die Wetterauer Zeitung, den Artikel in der Ausgabe vom 12.10.202 finden Sie hier:

https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/friedberg-ort28695/ohne-augenlicht-ueber-die-strasse-ploetzlich-wird-laut-91046147.html

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Klasse Loscher und die Formen - Ein Kunstprojekt

Klasse Loscher und die Formen - Ein Kunstprojekt

Die Klasse Loscher hat sich im Mathematikunterricht mit geometrischen Formen auseinandergesetzt. Übergreifend dazu wurden im Kunstunterricht Formen aus Ton hergestellt. Entstanden sind Kugeln, Würfel, Quadrate, Rechtecke, Zylinder sowie unterschiedliche Spiralen und aus Dreiecken wurden kurzerhand Wichtelmützen. Nach dem Brennen und Glasieren haben wir die fertigen Teile auf Eisenstangen gesteckt, die Wichtelmützen mit Heu gefüllt und als Abschluss auf die Stangen gesteckt. Und fertig sind unsere Gartenstelen inklusive Mini-Insektenhotels!

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Kein Firmenlauf in Nidda, kein Problem: Team der Johann-Peter-Schäfer-Schule läuft trotzdem !

Kein Firmenlauf in Nidda, kein Problem: Team der Johann-Peter-Schäfer-Schule läuft trotzdem !

Vor genau 10 Jahren nahm die Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg erstmals am Oberhessen-Challenge-Lauf für Firmen in Nidda teil. Ausgerechnet zum Jubiläum konnte das Event in diesem Jahr coronabedingt nicht ausgetragen werden. Das war allerdings kein Grund dafür, um die Füße hochzulegen. Im Gegenteil: Ein buntes Team aus Schul- und Internatspersonal, Sekretariat, Hauswirtschaftsbereich, Ehemaligen und Kindern streiften sich die gelben Teamshirts über und liefen über die Brücke der Bundesstraße 3 Richtung Ockstadt und anschließend über die Felder ihre knapp 5 Kilometer lange Runde zur Schule zurück. Nach dem sportlichen Teil ging es noch gemeinsam auf ein Erfrischungsgetränk ins "Hüttchen".

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Hessen hat 18 neue „Musikalische Grundschulen“

Hessen hat 18 neue „Musikalische Grundschulen“

Presseinformation

Hessen hat 18 neue „Musikalische Grundschulen“

Kultusminister Lorz überreicht Zertifikate an engagierte Schulen

Hessens „Musikalische Grundschulen“ haben einen besonderen Schwerpunkt: Im Unterschied zu Konzepten, die vor allem auf die Stärkung des Fachs Musik ausgerichtet sind, zielen sie darauf, Musik in den gesamten Schulalltag zu integrieren. Heute hat Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz in Wiesbaden 18 neue Schulen in den Verbund aufgenommen. Bei der Zertifikatsverleihung erklärte er: „Musikalische Förderung kann gar nicht früh genug beginnen, denn sie trägt entscheidend zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen bei.“ Den musikalischen Grundschulen gehe es aber gerade nicht darum, die Zahl der Musikstunden im Stundenplan einfach nur zu erhöhen. Das Besondere an ihnen sei, dass sie Musik über alle Fächer verteilt stattfinden ließen. „Musik wird dadurch mehr als nur ein Fach: Sie wird zum Lernprinzip und Impulsgeber für die gesamte Schulentwicklung und stärkt gleichzeitig das soziale Miteinander.“

Das Programm „Musikalische Grundschule“ wurde bereits 2005 ins Leben gerufen und ist mit 111 Schulen das größte kulturelle Programm im Grundschulbereich. An musikalischen Grundschulen kann etwa in Mathematik mit Tönen gerechnet werden, der Schulhof mit Klangobjekten versehen sein oder ein Chor aus Eltern, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern bei Veranstaltungen singen. „Unsere musikalischen Grundschulen gehen damit weit über die Vermittlung musikalischen Grundwissens im Unterricht hinaus“, unterstrich der Minister. Die Schulen sind in einem Netzwerk verbunden und treffen sich regelmäßig zum Austausch und zur gemeinsamen Arbeit an musikalisch-pädagogischen Themen. Einmal im Jahr findet zudem an der Landesmusikakademie Schlitz eine zweitätige Fachtagung statt.

Musik schafft Perspektiven nach Monaten des Distanzlernens

Musik helfe dabei, den Herausforderungen im schulischen Umfeld zu begegnen und junge Menschen nachhaltig für Kultur zu begeistern, ergänzte Lorz. Das gelte nach Monaten des Distanzlernens in besonderem Maße. „Ich bin den teilnehmenden Schulen sehr dankbar dafür, dass sie ihren Schülerinnen und Schülern helfen, sich wieder stärker kulturell zu betätigen. Denn das ist es, worauf es nach der Pandemie neben dem Aufholen verpassten Lernstoffs eben auch ankommt: seine Kreativität auszuleben und selbstbewusst in die Zukunft zu blicken.“

Über das Corona-Aufholprogramm „Löwenstark – der BildungsKICK“ stellt das Land den Schulen Mittel zur Verfügung, die sie für unterrichtswirksame Maßnahmen nutzen können. Dazu zählen neben klassischen Nachhilfeangeboten, Lerncamps oder Schwimmkursen explizit auch musikalische Angebote. „Es freut mich sehr, dass wir Institutionen wie den Landesmusikrat Hessen, den Landesverband Hessen des Verbands deutscher Musikschulen, die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und viele andere gewinnen konnten, die spezifische Angebote für unsere Schülerinnen und Schüler entwickeln. Gemeinsam wird es uns gelingen, gestärkt aus der Pandemie hervorzugehen“, hielt der Minister abschließend fest.

Ausgezeichnet wurden:

  • Brüder-Grimm-Schule Alsfeld
  • Joseph-Heckler-Schule Bensheim
  • Schule in den Weschnitzauen Biblis
  • Fritz-Philippi-Schule Breitscheid
  • Gutenbergschule Dieburg
  • Erlenbachschule Elz
  • Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg
  • Konrad-Adenauer-Schule Heppenheim
  • Bonifatiusschule Frankfurt
  • I. E. Lichtigfeld-Schule Frankfurt
  • Eschenwaldschule Helsa
  • Ernst-Leinius-Schule Kassel
  • Losseschule Kassel
  • Waldschule Maintal
  • Grundschule Schotten
  • Silberbachschule Taunusstein
  • Lotte-Eckert-Schule Waldsolms
  • Justus-von-Liebig-Schule Wiesbaden

Copyright: HKM

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Kunst in Kirchen

Kunst in Kirchen

Die Farbpalette ist groß und umfasst phantastische Farbräume wie Schwimmbadblau, Milkafarben oder Apfelgrün: Die evangelische Kirche in Florstadt-Staden erstrahlt in diesen Tagen unerwartet bunt und kreativ. 25 Holzrahmen mit wunderbar farbigen Steinen sind es geworden, die ein gewichtiges Mosaik von insgesamt 200 Kilogramm ergeben, das die Besucher dazu einlädt, die einzelnen Elemente aktiv immer wieder neu im Kirchenraum zu arrangieren. Etwas zu bewegen und zusammen mit ihren Schülern eine Botschaft zu vermitteln, das ist auch das Ziel von Gutta Döring, die mit ihrer Klasse der Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg (Förderschwerpunkt Sehen) an der siebten Auflage von "Kunst in Kirchen in der Wetterau", diesmal unter dem Motto "Hinschauen", teilnimmt. "Unser Mosaik steht als Sinnbild für Vielfalt", sagt die Förderschullehrerin: "Das Rot muss sich nicht anstrengen, um möglichst so zu sein wie das Blau, und dem Blau muss man nicht so lange Rot hinzufügen, bis es Lila ist. Das ist für mich Inklusion: wir alle gemeinsam, jeder auf seine individuelle Art, keiner ist besser und keiner schlechter. Keiner ist mehr wert, weil er irgendetwas ist oder kann und keiner ist weniger wert, weil er anders ist." Ein Jahr lang dauerten die Vorbereitungen. Für die Pädagogin und Arthur Bunke, Marc Weigl, Noah Ronimi, Daniel Reinhardt und John Bohn, zwischen 16 und 19 Jahre alt, eine sehr intensive, erlebnisreiche und tolle Zeit. In ihrer Rede während des Gottesdienstes zur Eröffnung der Ausstellung hob Döring, die sich darüber hinaus bei den Eltern für deren Unterstützung bedankte, den immensen Einsatz ihrer Schüler hervor: "Ohne Arthur und John wäre ich im Baumarkt und in der Holzwerkstatt so manches Mal aufgeschmissen gewesen, ohne Marc würden die Steine nicht so bombenfest kleben und Daniels und Noahs Ausdauer haben wir es zu verdanken, dass jeder einzelne Stein die richtige Farbe hat. Jeder von euch hat einen unschätzbaren Anteil an diesem wunderschönen, fröhlichen und außergewöhnlichen Kunstwerk, das uns hat uns im Corona-Jahr auch zusammengehalten und uns ein gemeinsames Ziel gegeben hat. Jeder von euch ist über sich hinausgewachsen." Der Eröffnungsgottesdienst fand große Beachtung sowohl in der Kirchengemeinde als auch bei den Familien der Künster sowie in der Schulgemeinde. Interessierte Besucher können sich die Ausstellung noch bis zum 10. Oktober, jeweils zwischen 12 und 18 Uhr, anschauen. Ein barrierefreier Zugang ist möglich. Am Samstag, den 2. Oktober, findet zudem ein Orgelkonzert von Christoph Brückner statt (18 Uhr). "Ich möchte mich herzlich bei Pfarrerin Andrea Krügler und der Kirchengemeinde Florstadt-Staden für die besondere Unterstützung und die sehr angenehmene Zusammerabeit bedanken. Dadurch ist es erst möglich geworden, die Ausstellung täglich zu besuchen", sagt Döring. Für sie und ihre Künstler soll indes im Oktober noch lange nicht Schluss sein. "Es soll weitergehen. Wir werden unsere Arbeit an weiteren Orten ausstellen." Für die Lehrerin ist das eine Selbstverständlichkeit: "Wir möchten nicht ´mitmachen dürfen´ - wir machen mit und mischen uns ein."

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Wechsel in der Schulleitung der Johann-Peter-Schäfer-Schule

Wechsel in der Schulleitung der Johann-Peter-Schäfer-Schule

Den Spaß hatten beide gerne und mit einem Lachen im Gesicht mitgemacht: Schulleiter Achim Merget-Gilles in seinem Büro, das Telefon in der einen Hand. Und in der anderen den Staffelstab, den Nachfolgerin Verena Trebels fest ergreift und damit ihren Vorgänger ablöst. Ein Foto dieser Szene war Bestandteil eines Videos, das das Kollegium der Johann-Peter-Schäfer-Schule (Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen) mit Danksagungen und guten Wünschen zusammengestellt hatte und im Rahmen der offiziellen Verabschiedung von Merget-Gilles und der Beauftragung von Trebels als neuer Schulleiterin präsentierte. Merget-Gilles habe die Schule mit seinen Kompetenzen sehr gut geführt, sagte Dr. Erik Dinges, Förderschuldezernent beim Staatlichen Schulamt: "Ich möchte Ihnen danken für die loyale Zusammenarbeit und die Impulse in der Schulentwicklung. Ihr zielstrebiges Organisieren und ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit haben Sie ausgezeichnet." Daniel Bognar, Leiter des Referats für Förderschulen und Inklusion im Hessischen Kultusministerium, unterstrich den großen Einsatz des 65-Jährigen für einen erleichterten Zugang zu Inhalten von Unterrichtswerken für sehbehinderte und blinde Schüler. Der Vertrag des Landes Hessen mit dem Verband Bildungsmedien e.V., der einen barrierefreien zu Schulbüchern gewährleistet, sei nicht zuletzt auf die Expertise von Merget-Gilles als Geschäftsführer der entsprechenden Bundesfachkommission für die Überprüfung von Lehr- und Lernmitteln zurückgegangen. Für die Umsetzung über die Landesgrenze hinweg ist das Medienzentrum der Friedberger Schule maßgeblich verantwortlich. Dieter Schütz, Beigeordneter des Landeswohlfahrtsverbands Hessen (LWV), erklärte: "Der Schritt vom Beruf zur Berufung war bei Ihnen ein kurzer. Als Schulleiter waren Sie für mich ein positives Beispiel, wie man sich auf Augenhöhe engagiert und mit dem Schulträger auseinandersetzt, um im Sinne der Kinder und Jugendlichen stets das Bestmögliche zu erreichen." Merget-Gilles übergebe eine nahezu perfekte Schule, würdigte Patrick Temmesfeld, Bundesvorsitzender des Verbandes für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik (VBS), dessen Verdienste. Der Landesverband Hessen profitiere sehr vom Netzwerk seines Vorsitzenden Merget-Gilles. Schulleitung, Medienzentrum, Bundesfachkommission, Verbandsarbeit - all diese vielfältigen und fordernden Tätigkeiten Merget-Gilles´ resümierend, sprach Temmesfeld seinen Dank für das langjährige, unermüdliche Wirken aus: "Ich denke, es ist heute noch einmal klar geworden, was du in dieser Breite geleistet hast." Achim Merget-Gilles dankte in seinem Schlusswort dem Kollegium, dem Team der Schulleitung, Schülerheimleiter Michael Schmitz und Verwaltungsleiterin Nicole Dembowski für die Unterstützung. Seinen Stellvertreter Stephan Lux hob er dabei hervor: "Ich bin deinem Rat oft gefolgt, du bist einfach ein toller Typ." Auf Merget-Gilles, seit 1990 an der Einrichtung und seit 2016 Rektor, folgt mit Verena Trebels, bislang zweite Konrektorin, die erste weibliche Leiterin in der Schulgeschichte: "Ich bedanke mich für das Vertrauen, die Johann-Peter-Schäfer-Schule in die Zukunft zu führen. Wir stehen vor weitreichenden Veränderungen: die Umwandlung zur gebundenen Ganztagsschule, die Neugestaltung der Räumlichkeiten des Beratungszentrums, die Wiederbelebung der Berufsschule - um nur einige zu nennen. Diese Veränderungen werden wir nur erreichen können, wenn alle gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Dabei sind mir gegenseitige Wertschätzung und Respekt besonders wichtig. Ich weiß, dass ich mit Stephan Lux einen verlässlichen Partner an meiner Seite habe und dass ich mich auf ein Team in der erweiterten Schulleitung, ein engagiertes Kollegium und eine Elternvertretung verlassen kann, die sich alle für die Schule stark machen. Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe." Und das Kollegium freut sich auf Verena Trebels. "Du kannst dich auf uns verlassen!", lautete die abschließende Botschaft im eingangs erwähnten Video.

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Eine Bescherung im Kleinen

Eine Bescherung im Kleinen

Eigentlich: Ein Wort, das in Zeiten der Corona-Pandemie häufig benutzt wird. Um zu beschreiben, wie das Leben ansonsten ablaufen würde. Ohne Covid-19. Eigentlich ist der Dezember an der Johann-Peter-Schäfer-Schule (Förderschwerpunkt Sehen) der Monat, in dem fleißig gebastelt, gewerkelt und gebacken wird. Wo Holz- und Tonwerkstatt ständig besetzt sind und es aus der Lehrküche duftet. Das alles für den Weihnachtsbasar, der traditionell am letzten Mittwoch vor den Ferien stattfindet. "Beim Basar geht es allerdings beileibe nicht nur um das Verkaufen", erklärt Schulleiter Achim Merget-Gilles: "Viele Familien der Schüler sind da, Ehemalige sowie Freunde und Unterstützer der Schule. Es ist ein fröhliches Beisammensein in schöner Atmosphäre, das das Jahr immer toll abrundet." Coronabedingt wird daraus in diesem Jahr nichts werden, komplett ausfallen lassen mochte man den Weihnachtsmarkt allerdings nicht.

Es war also Kreativität gefragt, die letztlich einen digitalen Basar hervorbrachte. "Das soziale Miteinander ist natürlich nicht zu ersetzen. Aber was möglich ist, versuchen wir umzusetzen. So ist es anders, aber wir können die Adventszeit damit für unsere Schülerschaft und auch die Schulgemeinende beleben", freut sich Merget-Gilles.

Abrufbar für alle

 

Früher als gewohnt begannen die Klassen mit der Produktion ihrer Artikel, denn anschließend galt es noch, Film-Präsentationen anzufertigen. Die sind seit Ende November auf dem Schulserver "Iserv" abrufbar, die gesamte Schule und darüber hinaus die Familien haben Zugriff darauf.

Bestellungen können aufgegeben werden, die Lieferungen erfolgen dann selbstverständlich unter Berücksichtigung der Abstands- und Hygieneregeln. "Wir wussten ja nicht, wie das angenommen wird. Die Resonanz ist gut, für alle ist das Ganze ein Gewinn. Und es hat einen gewissen, besonderen Charme entwickelt. Eine Bescherung im Kleinen sozusagen, wenn da morgens ein Päckchen vor der Klassentür steht", sagt der Schulleiter mit einem Lächeln.

Stichwort Päckchen vor der Türe: Beim Nikolaus-Besuch, der leider nicht persönlich vorbeischauen konnte, beschritt die Schule ebenfalls neue Wege. Deshalb erhielten die 14 beteiligten Klassen mit Grundstufenschülern eine mit viel Liebe zum Detail zusammengestellte Video-Botschaft. Bereits Mitte November wurde der erste Teil auf dem Schulgelände gedreht. Thema: Der Nikolaus und sein Engel (von den Lehrkräften Martin Feser und Natascha Winter gespielt) suchen am Sonntag, 6. Dezember, vergeblich nach den Kindern. Mit dabei waren auch die Esel Lui und Fritz - ebenfalls verkleidet.

Es folgten Aufnahmen in den leeren Klassenräumen, der Nikolaus las zu jedem Kind etwas vor. "Die DVD und etwas Süßes sorgten am Tag nach Nikolaus für strahlende Gesichter. Eine klasse Sache", erzählt Merget-Gilles, der dennoch wie die gesamte Johann-Peter-Schäfer-Schule einen Wunsch hat: Das Wort "eigentlich" bald nicht mehr so oft benutzen zu müssen.

 

https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/friedberg-ort28695/eine-bescherung-kleinen-13943363.html

https://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/landkreis/wie-die-johann-peter-schafer-schule-in-friedberg-den-advent-gestaltet_22759624

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Nikolaus: Was war da gestern los ???

Nikolaus: Was war da gestern los ???

Merkwürdige Beobachtungen wurden gestern Vormittag, am Nikolaus-Tag, auf dem Schulgelände der Johann-Peter-Schäfer-Schule gemacht !!!

War da wirklich der Nikolaus mit einem Engel und zwei Eseln zu Besuch ?? Unglaublich, aber es scheint so gewesen zu sein.

Weil er die Kinder am Sonntag nicht gefunden hat und wegen Corona die Kontakte ohnehin leider, leider minimiert werden müssen, hat er gerüchteweise Videobotschaften aufgenommen und den Kindern zusammen mit Süßigkeiten vor den Klassenräumen hinterlassen. Und er soll im Büro von Schulleiter Herrn Merget-Gilles gewesen sein, das kam sogar in den Nachrichten (siehe Video unten). Er hatte wohl eine kleine Botschaft für die Schüler, ihre Familien und die Mitarbeiter der JPSS - hört mal rein.

P.S.: Besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen Martin Feser (Nikolaus), Natascha Winter (Engel), Annemarie Bank-Lauer (hat die Esel mitgebracht) und Steffi Paust (Bearbeitung der Videos) !!

Nikolaus Nachricht

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