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Moin, moin: Klasse 9/10 von Puttkamer besucht Hamburg

Montag:

Die Reise nach Hamburg begann schon amüsant. Im Zug sangen wir ein Geburtstagslied für Verena. Der ganze Zug applaudierte.

Direkt nach unserer Ankunft in der Unterbringung für die nächste Woche besuchten wir das Hamburger Dungeon. Statt einer unheimlichen Begegnung mit der Geschichte Hamburgs, luden die Gruselversuche zum Lachen ein. Die Folterversuche, die Spione im historischen Hamburg enttarnen sollten, ließen uns kalt. Auch eine verrückte Dame aus dem Jahre 1842, zu Zeiten des Brandes, brachte von einigen Schülern nur dumme Sprüche.

Eine anschließende Stärkung weckte neue Energie für unsere nächste Aktivität.

Die Lichterfahrt auf der Elbe, um 22:00 Uhr, informierte uns über den Frachthafen und brachte einen schönen Tagesabschluss.

 

Dienstag:

Ab 10:15 Uhr führte uns ein blinder Guide durch Hamburg. Über das Resultat waren viele von uns sehr enttäuscht, da wir kaum Informationen über die Stadt erhielten. Es war eher eine blinde Entdeckung weniger Teile der Stadt. Allein der Spaziergang durch den alten Elbtunnel stand auf dem Plan und war interessant.

Nach einem kurzen Mittagessen fuhren wir mit der Fähre, die bei einigen von uns zu Übelkeit führte, und besuchten den Jenisch-Park. Dort stand eine lange Entspannung an, welche nicht für alle erholsam war, da unausgelastete Mitschüler ihr bestes taten, um ein bisschen Action in die Ruhe zu bringen.

Das Pakistanische Essen sorgte für große Begeisterung. Die Stimmung war anschließend auf dem Höhepunkt.

 

Mittwoch:

Das Auswanderermuseum bildete am Mittwoch den Anfang. Es führte uns durch die verschiedenen Epochen der Migration. Albert Ballin, dem das Museum gewidmet ist, schaffte ab dem 19. Jahrhundert eine Zuflucht für Millionen Auswanderer aus Europa. Mit einer Simulation konnten die Besucher selbst in die Rolle eines Migranten schlüpfen. In anderen Ausstellungsräumen erfuhr man mehr über Albert Ballin und sein Leben. Außerdem faszinierte uns das damalige Gepäck, das so groß wie ein Kleiderschrank war und keine Räder besaß.

Im zugehörigen Restaurant nahmen wir kurz etwas zu uns, um für das anschließende Shoppen gestärkt zu sein. Bei unseren männlichen Mitschülern ließ die Begeisterung jedoch zu wünschen übrig.

In mehreren kleineren Gruppen machten wir die Geschäfte Hamburgs unsicher. Die anschließende Besichtigung eines alten Segelschiffes hatte für jeden etwas zu bieten. Das heutige Museum zeigte die Arbeits- und Wohnbedingungen der Angestellten auf dem Schiff. Wir konnten unser aktuelles Thema, Flaschenzüge in praktischer Nutzung entdecken. Unsere Klasse durfte auch die normalerweise abgesperrte Küche und Schlafräume des Kapitäns betreten. Uns wurden von einem freundlichen Mitarbeiter alle Fragen beantwortet.

Den Schluss des Tages bildete ein Thailändisches Abendessen. Es gab für jeden etwas und alle waren zufrieden.

 

Donnerstag:

Ein klares Highlight war der Besuch der Elbphilharmonie. Eine Führung durch beide Konzertsäle und Erklärungen zu der Bauweise und Hintergründen auf Englisch begeisterten die ganze Klasse. Eine anschließende Shoppingrunde brachte die letzten Souvenirs und Geschenke ein. Den Besuch eines Marktes schafften wir leider nicht mehr. Dafür suchten wir ein geeignetes Lokal. Dies fanden wir schnell. Das Essen stieß auf große Begeisterung. Nach der ausführlichen Mahlzeit machten wir uns auf den Weg zu unserer Unterbringung, um uns dort für das am Abend anstehende Musical fertig zu machen. Da wir früh dran waren, war es uns möglich durch die Straßen zu bummeln. Ein Eis vor dem Musical stieß auf Zustimmung.

Das Musical fand hingegen nicht bei allen Zustimmung. Das Stück Heiße Ecke, welches ein Imbiss ist, an dem sich viele verschiedene Menschen treffen, deren Geschichten an einem bestimmten Punkt zusammenkommen, war nicht ganz nach unserem Geschmack.

 

Am Freitag reisten wir schon zurück.

 

Written by Klasse von Puttkamer

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Party People

Vom Schulschluss am Mittag gleich in den Partymodus schalten? Ja, einmal im Schuljahr funktioniert das Bestens an der JPSS. Dann nämlich, wenn die traditionelle SV-Party für die Schülerinnen und Schüler aus der Mittel- und Hauptstufe auf dem Programm steht. Los ging es um 14 Uhr, Ende war nach Mitternacht. Der "Marathon" wurde mit einführenden Worten von Schülersprecherin Selina Arna eröffnet, ehe die ehemaligen Schüler Kevin Vincon und Benjamin Ruhm als DJs mit den ersten Hits einheizten. Später sorgte Sportlehrer Martin Feser mit seinem Trommel-Song für jede Menge Unterhaltung, die Kolleginnen Susanne Lanz und Alexandra Bugl boten einen Karaoke-Contest auf der Playstation 2 an. Dabei stellten sich die Jungs und Mädels ausgezeichnet an und heimsten bei der Beurteilung für ihre Gesangsqualitäten zu "Mamma Mia" von Abba ein "Fortgeschritten" ein. Gestärkt durch frisches Grillgut und Salate eroberten die Schäfer-Schüler die Tanzfläche in der Aula, die sie erst wieder verließen, als es schon lange dunkel war. Einen tollen Soloauftritt hatte dabei Ricki Feser, die Tochter von Sportlehrer Martin Feser. Nur eine Sache fehlte da noch: das Mitternachtsschwimmen, das eine rundum gelungene SV-Party abrundete, bevor sich alle in der Turnhalle die nötige Nachtruhe gönnten.

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Goalball: JPSS mit respektablem fünften Platz beim Paralympics-Bundesfinale - Coach Doufrain: "Das Halbfinale war drin für uns"

Was die Frankfurter Eintracht im Fußball mit dem DFB-Pokal-Finale gegen Bayern München in knapp 14 Tagen noch vor sich hat, das hat das Goallball-Team der JPSS bereits hinter sich: Ein Reise nach Berlin, um am Bundesfinale des Turniers "Jugend trainiert für Paralympics" teilzunehmen. Unter den neun teilnehmenden Schulen aus ganz Deutschland belegte die Mannschaft von Trainerin Claudia Doufrain einen respektablen fünften Platz. "Es war mindestens das Halbfinale drin. Leider haben wir das Spiel in der Gruppenphase gegen Neuwied aus der Hand gegeben, obwohl wir deutlich besser waren. Wenn wir über die gesamte Spieldauer unser Potenzial abrufen, dann können wir uns mit den Top-Gegnern messen", äußerte sich Doufrain zufrieden über das Abschneiden und erkannte zugleich noch Luft nach oben bei ihren Schützlingen. Die erlebten auch abseits des Sports eine schöne Zeit in Berlin. Auf dem Programm standen neben dem Besuch des Musicals "Ghost" Abstecher zum Brandenburger Tor und der Berliner Gedächtniskirche.

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Abenteuer im Wald: Förster Krause, Dackel Birka und die Klasse Bauer

Interessante Erlebnisse hatte Klasse Bauer bei einem Ausflug in den Bad Nauheimer Wald. Dort wurden wir von Förster Krause, der sich sehr gut auf unsere Schüler eingelassen hat, und seinem Dackel Birka herzlich begrüßt.

Zu Beginn unseres Ausflugs hat der Förster uns Tierfelle und Geweihe zum Fühlen gegeben und uns viele Informationen zu verschiedenen Waldtieren, wie beispielsweise dem Wildschwein gegeben. Außerdem konnte Herr Krause uns viele Fragen zu diversen Tieren beantworten.

Nach dieser sehr interessanten Erfahrung sind wir in den Wald aufgebrochen und haben abseits der offiziellen Wege den Wald erkundet. Die Schüler konnten verschiedene Bäume wie zum Beispiel die Buche, die Fichte und die Tanne abtasten. Beim Fühlen der Nadeln von Fichte und Tanne ist uns aufgefallen, dass die eine Tannenart deutlich mehr sticht als die Andere. Förster Krause hat uns hierzu den Spruch "die Fichte sticht, die Tanne nicht" gesagt, wodurch wir uns das sehr gut merken konnten.

Daraufhin sind wir noch ein bisschen spazieren gegangen und haben uns an der frischen Waldluft und den unterschiedlichen Waldgeräuschen erfreut.

Insgesamt war der Tag eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten und wir warten schon voller Vorfreude auf unseren nächsten Besuch bei Herrn Krause und seinem Dackel.

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JPSS holt vierten Platz bei der Deutschen Torball-Meisterschaft in Hannover

Vor zwei Jahren noch Deutscher Meister im Torball, reichte es in diesem Jahr mit einer passablen Vorstellung immerhin für einen guten vierten Platz im Endklassement des Turniers in Hannover. Gleich zweimal, in der Gruppenphase und im Halbfinale, traf das Team mit Davud, Selina, Justin, Johanna und Kubilay auf den späteren Sieger von der Hermann-Herzog-Schule Frankfurt. Bei beiden Niederlagen schlug sich die JPSS-Mannschaft von Coach Claudia Doufrain wacker. Die Trainerin meinte in ihrem Resümee: "Da wir ohne drei Stammspieler antreten mussten, waren wir im Angriff nicht durchschlagskräftig genug, um mithalten zu können. Hervorheben möchte ich Davud, der phasenweise gute Wurfleistungen gebracht hat. Kubilay hat gegen Berlin eine starke Abwehrleistung als Center gezeigt. Insgesamt bin ich trotzdem sehr zufrieden, weil alle Spieler mit Volldampf dabei waren." Und einen Individual-Titel fuhr die JPSS am Ende auch noch ein: Selina sicherte sich mit sechs Treffern die Torjägerkanone bei den Mädchen.

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Kulturtag 2018: Kunterbuntes Programm lässt keine Wünsche offen

Kultur bezeichnet alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt: Getreu dieser Definition präsentierten die Schülerinnen und Schüler am Kulturtag, was in ihnen steckt. Die Zuschauer und Zuhörer in der bis auf den letzten Sitzplatz gefüllten Aula erlebten im ersten Teil des Vormittags wunderbare Präsentation. Auf das schon traditionelle Eröffnungslied, den "Kulturtagssong" der Klassen Olesch und Jacobi, folgte spanischer Rollstuhltanz des Berufsorientierungsstufennachmittags. Mika Mais Improvisation am Flügel sorgte ebenso für tosenden Applaus wie der Liedbeitrag der Religionsgruppe, der sich dem wichtigen Thema widmete, dass jeder Mensch wichtig ist und zählt. Die Lauscher spitzen musste das Publikum beim Hörtheater "Was machst du?" von Sophie Müller und Mahdia Yusufi, ehe der Englischkurs Nowakowski die Bühne mit dem Hit "Chasing Cars" rockte. An den "Swing-Song" der GE-Chor-Band schlossen sich ein Frühlingsgedicht des BOSN-Musikkurses an, bevor die Musical-Darsteller einen ersten "Appetithappen" aus ihrer Aufführung im kommenden Juni zum Besten gaben. Farbig wurde es beim Lied "Heute treiben wir es bunt" der Klassen Grubmüller und Nowakowski, die danach Platz machten für die Darbietung des "Kuscheltiersongs" der Klassen Gentz, Kummer und Lang. Wie sehr ihnen der Deutsch-Unterricht Spaß bereitet, zeigte die Klasse Trebels mit dem "Ich schreib gern Wörter"-Lied. Richtig fetzig wurde es derweil mit der Klasse Streffing, die viel Beifall für ihren "Bhoomwhacker"-Song einheimste. Nachdem die Klassen Wagner und Blöcher das irische Tanzlied "Portsmorth" intoniert hatten, stand die Pause auf dem Programm, in der sich alle Darsteller und auch das Publikum unter dem Motto Spanien mit kulinarischen Spezialitäten stärken konnten. Außerdem gab es die Möglichkeit, sich die Funkelausstellung der Klasse Döring und Freunde, die Aufführung "Die Wilden Kerle" der Klasse Diehl, eine Ausstellung der Fahrschülerbetreuung zum Thema Glück anzusehen oder bei den "Mitmachmärchen" der Klasse Bauer vorbeizuschauen. Den tollen Abschluss eines äußerst gelungenen Vormittags bildete der Auftritt der Schulband nach der Pause. Großer Dank gilt den Lehrkräften Astrid Scheifele, Susanne Lanz und Beate Hesse, die mit ihrem Engagement seit Jahren ganz wesentlich zum Gelingen des Kulturtags beitragen.

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JPSS auf Youtube: Philip Julius e.V. stellt zwei Filme online

Die Johann-Peter-Schäfer-Schule pflegt seit Jahren eine intensive und vertrauensvolle Verbindung zu Philip Julius e.V. sowie insbesondere zu Vereinsgründer Jörg Eigendorf und Geschäftsführerin Nadine Bauer. 2017 beteiligte sich die JPSS an der Initiative des Vereins, eine Datenbank mit stationären Bildungs- und Pflegeeinrichtungen für mehrfachbehinderte junge Menschen einzurichten mit dem Ziel, Eltern und Familien bei der Suche nach einem geeigneten Platz zu unterstützen (www.jungepflegemonitor.de). Ferner drehte Philip Julius e.V. ein äußerst informatives und aussagekräftiges Filmportrait über die JPSS, das auf dem Youtube-Kanal des Vereins abrufbar ist. Seit Kurzem ist auch ein weiterer Filmbeitrag online, der in enger Zusammenarbeit zwischen dem Verein und der Schule, hier insbesondere mit Förderschullehrerin Rebecca Diehl und dem pädagogischen Personal, entstanden ist. Dieser Film macht sehr eindrucksvoll deutlich, wie es gelingt, Schülerinnen und Schüler mit komplexen Beeinträchtigungen die Teilhabe an vielfältigen Lerninhalten und damit am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Hier die Links dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=uIk1Knk5FrI (Einrichtungsporträt)

https://www.youtube.com/watch?v=etH03ppu-qU ("Clever" - Wie leben schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche?)
 

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Hilfsmittelausstellung 2018

Keine Wünsche offen ließ auch diesem Jahr die Hilfsmittelausstellung der JPSS. Zahlreiche Firmen und Selbsthilfegruppen (siehe Liste unten) präsentierten technische und weitere Unterstützungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler mit einer Sehbeeinträchtigung und stellten neue Produkte zu folgenden Bereichen vor:

o    Computerarbeitsplätze für Sehbehinderte, Computerarbeitsplätze für Blinde

o    Lese- und Vorlesesysteme

o    Kommunikationshilfen für Schülerinnen und Schüler mit mehrfachen Beeinträchtigungen
o    Arbeitstische
o    Mobile Alltagshilfen
o    Vergrößernde Sehhilfen
o    Hilfsmittel für den alltäglichen Gebrauch.

 

Dank gilt den Firmen und Selbsthilfegruppen:

Dräger & Lienert
Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium & Beruf (DVBS)
Eschenbach Optik GmbH & Co.
EV Optron
F.H. Papenmeier GmbH & Co. KG

Förderverein der JPSS
GaudioBraille
Helptech
LVI Deutschland
medrob GmbH
Möckel
Medienzentrum Friedberg
Neuseeland
Optelec GmbH
Prentke Romich GmbH
ProRetina
Rehabilitationseinrichtung für Blinde u. Sehbehinderte (RES)
REHAVISTA GmbH
Reinecker Reha-Technik GmbH
Steller Technology
SynPhon

üBFZ Friedberg
Vertrieb von Blindenhilfsmitteln (Oliver Zenz)
Visu Solutions

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Vorhang auf - Leinwand-Abenteuer begeistert Klasse Scholz-Vogler

Bequeme rote Sessel, duftendes Popcorn, tolle Atmosphäre und ein mitreißender Film: Der Dienstagvormittag verlief ganz nach dem Geschmack der Schülerinnen und Schüler aus der Klasse Scholz-Vogler. Bereits um neun Uhr waren Jonas, Saskia, Luca, Marcel und Lea im Fantasia Filmtheater zu Gast bei den jährlich stattfinden Hessischen Schulkinowochen. Zusammen schauten sie sich den Abenteuerfilm "Überflieger - Kleine Vögel, großes Geklapper" an. "Es geht um einen kleinen Spatz, der in einer Storchen-Familie aufwächst, die dann nach Afrika ins Warme fliegt und ihn zurück lassen muss. Aber der Spatz, der Richard heißt, gibt nicht auf und versucht, trotzdem nach Afrika zu kommen. Dabei erlebt er viele Abenteuer", berichtete Klassensprecher Jonas nach dem Kinobesuch den Schulkameraden, die an der JPSS geblieben waren. Und griff in der Klasse noch einmal in die riesige Popcorn-Tüte, um die Reste aufzufuttern, die übrig geblieben waren.

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Die Fahrschüler der AG „Abenteuer Leben“ üben den Ernstfall

„Druckverband“, „ stabile Seitenlage“, „Notruf absetzen“- alles schon einmal gehört. Die Fahrschüler, die an der AG „Abenteuer Leben“ teilnehmen, konnten diese Dinge nun auch in der Praxis ausprobieren. Ein Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes war mit „Joe“ dem Notfalldummy angereist, um die Grundlagen der medizinischen Erstversorgung zu vermitteln. Hier wurde schnell klar, dass Theorie und Praxis manchmal zwei sehr unterschiedliche Dinge sein können. Umso besser war es, dass tatkräftig ausprobiert und geübt werden konnte. Alle Schüler waren sich am Ende einig: Am besten ist, alle bleiben gesund, aber falls das Abenteuer Leben mal einen Notfall beschert- die Schüler der AG sind gerüstet.

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