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Dezember 2021
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16 Dez

Weihnachtsbasar 2021 / Besuch Stadtkapelle Friedberg

Pläne werden geschmiedet, überdacht, verändert, reduziert und manchmal irgendwann als nicht durchführbar leider zu den Akten gelegt: Die dynamische Entwicklung der Pandemie bestimmt nach wie vor den Ton und Takt in vielen Bereichen des Lebens. Das gilt auch für die Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg (Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen). Die Zirkusprojektwoche musste bereits zweimal verschoben werden, ebenso das damit verbundene Sommerfest, der Kulturtag im Juni fand nur digital statt. Im Oktober traf man sich erstmals zur Planung des des traditionellen Weihnachtsbasars, "der bisher in der Aula mit Musik und danach in der Turnhalle mit Verkaufsständen abgehalten wurde", wie Schulleiterin Verena Trebels erklärt. Hin und her sei überlegt worden, auf das Schulhaus mit drei Etagen und den Außenbereich sollte ausgewichen werden, nicht nur räumlich entzerrt, sondern auch zeitlich, um Gedränge zu vermeiden und die AHA-Regeln in jedem Fall einhalten zu können. Letztlich sei auch das angesichts der steigenden Corona-Zahlen nicht umsetzbar gewesen. Trebels erzählt weiter: "Eine komplette Absage wollten wir verhindern, weil die Klassen schon mit viel Eifer in der Vorbereitung steckten und die Vorfreude groß war." Mit großer Flexibilität und einer Menge Engagement in der Vorbereitung gelang es schließlich, den Basar coronakonform und gleichzeitig in vorweihnachtlicher Atmosphäre zu organisieren. "Von Dienstag bis Donnerstag konnten pro Schulstunde jeweils zwei Klassen die Stände in der Aula besuchen. Obwohl ich weiß, was sie alles können und bei uns lernen, erstaunt es mich immer wieder, wie kreativ unsere Kinder und Jugendlichen zusammen mit ihren Lehrkräften sind. Von selbstgeschöpften Karten und Lavendelherzen über Holzhäuser mit Lichterketten bis hin zu Glückswächtern und beleuchteten Weihnachtsästen reichte das Angebot." Geschenke für die Eltern, die Geschwister und manchmal auch etwas für sie selbst: Über "Wunschzettel" gaben die Schüler ihre Bestellungen auf, die daraufhin von den verkaufenden Klassen ausgeliefert wurden. "Wie eine kleine Bescherung", schmunzelt die Schulleiterin. Zum Höhepunkt wurde am Mittwoch der Auftritt einer neunköpfigen Delegation der Stadtkapelle Friedberg mitten auf dem Schulhof, wo das erforderliche Abstandhalten keine Probleme bereitete. Trebels: "Ich möchte mich noch einmal herzlich beim Ersten Vorsitzenden Carsten Denkler, dem Ehrenvorsitzenden Herbert König und allen Musikern bedanken, dass sie für uns dieses tolle Erlebnis möglich gemacht haben." 45 Minuten spielte die Stadtkapelle weihnachtliche Klassiker wie "O du fröhliche", "Süßer die Glocken nie klingen", "Alle Jahre wieder" und einige mehr. "Man hat gesehen, wie begeistert die Schüler gewesen sind", freut sich Schulleiterin Trebels. Nun kann das Weihnachtsfest kommen - verbunden mit einer wichtigen Erkenntnis: Manchmal lässt sich sogar der Pandemie ein Schnippchen schlagen. In Anbetracht der strahlenden Gesichter der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Publikum hat sie es beim wunderbaren Auftritt des Friedberger Blasorchesters jedenfalls nicht geschafft, Ton und Takt zu bestimmen.

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Die Grundschülerinnen und -und schüler der Johann-Peter-Schäfer-Schule (JPSS) in Friedberg sind es eigentlich gewohnt, dass der Nikolaus sie in ihren Klassenräumen besuchen kommt. In diesem Jahr war das anders, denn die Kinder gingen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in den Schulgarten. Alle staunten nicht schlecht und freuten sich riesig, wer sie dort begrüßte: Der Nikolaus, nicht nur begleitet von einem Engel, der ihn unterstützte, sondern auch von einem leibhaftigen Esel. Hugo, so sein Name, trug auf dem Rücken den großen Sack mit den Geschenken für alle Kinder. Er spitzte neugierig die Ohren, als der Nikolaus zu jedem Schüler einen Satz aus seinem goldenen Buch vorlas. "Das ist eine sehr gelungene Aktion gewesen", fand Schulleiterin Verena Trebels, "vor allem, nachdem im letzten Jahr corona-bedingt nur eine Videobotschaft vom Nikolaus möglich war." Vielleicht wird daraus eine schöne Tradition an der Schule: Was für den Weihnachtsmann die Rentiere sind, ist für den Nikolaus an der JPSS der Esel Hugo. Und die Kinder strahlen über das ganze Gesicht.

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06 Dez

Auf den Spuren der Geschichte

Geschichtsunterricht "mal anders" erlebten die Realschüler/innen der Klasse Rauh in Ilbenstadt. Sie besuchten die dort gebaute Bunkeranlage und erhielten auf drei Etagen bis in zwölf Meter Tiefe außergewöhnliche Eindrücke von den Folgen, die eine Eskalation des Kalten Krieges zwischen den USA und der Sowjetunion sowie deren Verbündeteten gehabt hätte. Bis zu 92 Personen hätten in dem Bunker, der als Abschnittsführungsstelle für Zivil- und Katastrophenschutz geplant war, vier Wochen überleben können. Durch die sehr kompetente und kurzweilige Führung sowie die Möglichkeit, viele Exponate auch anfassen zu dürfen, wurden die Räumlichkeiten gewissermaßen "lebendig".

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06 Dez

Auf dem Weg zur Schülerzeitung

Darf ein Journalist seine eigene Meinung einbringen? Mit dieser und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich aktuell die AG "Abenteuer Leben" der Pädagogischen Ganztagsbetreuung. Das Ziel ist es, eine einmalige Ausgabe einer Schülerzeitung zu gestalten. Und dazu hatten die jungen "Nachwuchs-Redakteure" mit Jürgen Wagner von der Wetterauer Zeitung genau den richtigen Experten zu Gast. Worum es bei dessen Besuch an der JPSS genau ging, kann im Link nachgelesen werden.

 

https://www.fnp.de/lokales/wetteraukreis/friedberg/fachsimpeln-mit-einem-profi-91153273.html

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