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Neujahrsfeuerfeier 2023

Endlich war es mal wieder soweit!!

Nach einigen Jahren, durch Corona bedingt ausgefallen, konnte endlich mal wieder eines der traditionellen Internatsfeste gefeiert werden. Bei der diesjährigen Neujahrsfeuerfeier hatten die Schüler wieder viel Spaß beim verbrennen der Weihnachtsbäume. So wurde es bald kuschelig warm in der Nähe der Feuerstelle. Ansonsten ließen sich alle die köstliche Käse-Lauch-Cremesuppe schmecken.

Wir alle freuen uns schon aufs nächste Fest.

 

Feuerstelle Max legt auf

Suppentopf von oben

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„quiet, please!.......play!“

So ist es endlich wieder in einer Turnhalle zu hören gewesen. Zwei Jahre Pandemie haben für Ausfälle an Veranstaltungen gesorgt. Das ist jetzt vorbei.

Am Donnerstag, den 15.12.2022 ging es für sieben Schüler unserer Einrichtung im Frühbus, 8:00 Uhr, zusammen mit Claudia Doufrain und Peter Straub in die Schloss-Schule nach Ilvesheim zum dortigen Goalball Turnier.

Folgende SchülerInnen sind dabei gewesen: Arda, Felix, Kubilay, Brandon, Nikita, Zisan und Dunja.

„Frau Doufrain, ich bin noch ganz kalt; müssen wir gleich das erste Spiel machen?“, fragte zu Recht Kubilay. Kaum sind wir in der Turnhalle der Schule angekommen, ging das Spiel auch los. Das erste Spiel im Tunier mit insgesamt sechs Manschaften. Die SchülerInnen haben sich nicht durch den ungünstigen Starttermin beeindrucken lassen und gingen jedes ihrer fünf Spiele konzentriert an. Souverän haben sie alle games gewonnen und wie Brandon gegen Mittag nach dem letzten Spiel laut ausgerufen hat:   „Wir haben den Ersten gemacht!“

Am Ende der Veranstaltung hat die Schulleiterin Frau Stephanie Liebers die Urkunden verteilt: „Alle Schüler sind Sieger! Endlich haben wir uns wieder wieder zum gemeinsamen Sport hier in Ilvesheim getroffen. Ich bin froh und dankbar, dass wir so eine bunte Mischung an Manschaften zusammenbekommen haben und hoffe, unser Turnier möge nun wieder einmal im Jahr stattfinden. Endlich.“

 

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Erlebnisreiche Tage beim Landesjugendkongress in Wiesbaden

oder Schüler*innen der JPPS nehmen am Landesjugendkongress teil

 „Hands-on Participation“ (oder kurz: HOP!) war das Motto des HOP! Landesjugendkongresses vom 12. bis 14. Dezember 2022 in Wiesbaden. Auch 6 Schüler*innen der JPSS waren dabei, als der Hessische Landtag für 120 junge Menschen an drei Tagen seine Türen öffnete. Unter der organisatorischen Leitung des Hessischen Jugendrings wurde über aktuelle politische Themen und besondere Herausforderungen und Interessen der jungen Generation diskutiert. Den inhaltlichen Rahmen des HOP! bestimmten die Jugendlichen dabei ganz allein: Zu Beginn wurde im Plenum entschieden, was besprochen werden soll. Anschließend machten sich die verschiedenen Arbeitsgruppen ans Werk, um zu jedem Thema gemeinsame politische Forderungen aufzustellen. Am dritten Tag wurden die Ergebnisse in großer Runde präsentiert und mit Landtagsabgeordneten im Plenarsaal diskutiert. Die Schüler*innen der JPSS brachten sich in verschiedenen Sessions aktiv ein und stellten gemeinsam mit anderen Jugendlichen Forderungen auf. Darunter auch die Forderungen nach Inklusion und Integration im Schulsystem, der Stärkung des ÖPNV, Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen und Stärkung der Selbstbestimmung.

Mittendrin statt nur dabei waren unsere Schüler*innen auch beim Knüpfen sozialer Kontakte. Sowohl beim Tanzen und gemeinsamen Spiel am Discoabend im Hessischen Landtag, als auch bei der gemeinsamen Übernachtung in der Jugendherberge, wurden viele neue Bekanntschaften geschlossen.  

 

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Weihnachtsmusik, schöne Gespräche, der Duft leckerer Waffeln: Unser Weihnachtsbasar 2022

Im digitalen Zeitalter geht vieles, aber "echte" Begegnungen lassen sich damit nicht ersetzen. Nach zwei Jahren, in denen die Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie nur digital stattfinden konnte, war es endlich so weit: Die Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg richtete ihren Weihnachtsbasar wieder in traditioneller Form aus. "Livemusik, viele schöne Gespräche und der Duft von frischen Waffeln - und das alle gemeinsam. Das haben wir lange vermisst", freute sich Schulleiterin Verena Trebels, "und dann hat es passenderweise auch noch geschneit." Den Anfang machte die Friedberger Stadtkapelle, die in der Aula für die Schüler, deren Eltern und Familien sowie die Mitarbeiter aus allen Bereichen einen bunten Mix an Weihnachtsliedern spielte. Anschließend trat der Schulchor unter der Leitung von Musiklehrerin Beate Hesse auf und sang die Lieder "Lebkuchen ess´ ich für meinen Leben gern" und "Herzlichen Willkommen in der Weihnachtszeit". Schulleiterin Trebels, die vor Kurzem den Zusatz "komissarisch" abgelegt hat, erhielt zu diesem Anlass nachträglich von der Schulgemeinde ein großes Lebkuchenherz. In Sachen Kreativität ging es danach nahtlos weiter. Im Schulhaus zeigten die Klassen und Internatsgruppen auf den drei Etagen des Schulhauses an ihren Verkaufsständen, was sie mit jeder Menge Eifer und Phantasie hergestellt hatten. Von Weihnachtsbäumchen aus Stöcken, Engeln für die Christbaumspitze über selbstgeschöpfte Karten aus Papier bis hin zu Fühlmobiles und Gartendeko aus Ton war für jeden Geschmack etwas dabei. Wer Hunger auf etwas Süßes bekam, der konnte sich im Cafe mit Gebäck und leckeren Waffeln versorgen. "Ein toller Vormittag und ein wunderbarer Abschluss für das Jahr. Ich habe viele strahlende Gesichter gesehen", lautete das rundum zufriedene Fazit von Verena Trebels, die lachend meinte: "Auf ein Neues im Dezember 2023!"

Link zum Video mit der Stadtkapelle Friedberg.

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Weihnachtsbasar 2022

Nach drei Jahren Pause ist es so weit: wir können endlich unseren traditionellen und sehr beliebten Weihnachtsbasar wieder aufleben lassen.

Mittwoch, 14.12.2022, 10 - 12.45 Uhr (Beginn auf dem Schulhof, bei zu großer Kälte bzw. Schlechtwetter in der Aula)


Mit weihnachtlicher Musik der Friedberger Stadtkapelle und unserem Grundstufenchor sowie den vielen kreativen Verkaufsständen und weiteren Angeboten der Internatsgruppen und Klassen möchten wir uns auf das anstehende Fest einstimmen. Das Adventscafé in der Aula, das dankenswerterweise von Eltern übernommen wird, bietet die Möglichkeit zum Verweilen.

Wir möchten ferner den schönen Anlass des Basars zum Jahresabschluss nutzen, um die offizielle Amtseinführung als Schulleiterin von Frau Trebels durch Herrn Dr. Dinges vom Staatlichen Schulamt gemeinsam als Schulgemeinde zu begehen.

Noch genauere Angaben über den Ablauf und die Angebote sind unter folgendem Link zu finden:

       Ablauf und Angebote                                            Lageplan

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Familien, Freunden, Gönnern und Mitarbeiter:innen der Johann-Peter-Schäfer-Schule bereits jetzt eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2023.

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Esel Hugo, der Nikolaus und zwei Engel

Da staunten die Schülerinnen und Schüler nicht schlecht: Ein Esel in der Turnhalle? Und auf dem Flur? Aber es ist tatsächlich so gewesen ;-) Wobei er auf seiner Erkundungstour nicht alleine war. Hugo hatte den Nikolaus dabei und zwei Engel. Alle zusammen erwarteten dann am Nikolaus-Tag die Kinder der Grundschulklassen im Schulgarten. Hugo hatte einen großen Sack mit Geschenken für alle mitgebracht, die der Nikolaus verteilte. Dazu lasen er und die beiden Engel aus dem goldenen Buch vor, was die Kinder im letzten Jahre so alles gelernt haben und gut können. Esel Hugo spitzte die Ohren und war zufrieden mit dem, was er da zu hören kam. Ein Knecht Ruprecht war nicht nötig ;-) Großer Dank geht an Zisan, Aylin, Herrn Kipp, Frau Bank-Lauer, Frau Hommel-Wenz !!!

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Adventsgottesdienst in der Stadtkirche Friedberg

Zwei Tage, nachdem am Adventskranz die erste Kerze angezündet worden war, besuchten viele Klassen aus allen Abteilungen der Johann-Peter-Schäfer-Schule den diesjährigen Adventsgottesdienst. Die christliche Weihnachtsbotschaft, die Geburt von Jesus Christus und natürlich die Vorfreude auf das Weihnachtsfest: um all das ging es in der Friedberger Stadtkirche. Großer Dank gilt der Fachschaft Religion/Ethik, die den Gottesdienst organisiert hat.

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Advent 3  Advent 7

Advent 8 Advent 6

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Galli - Theater zu Gast in der Johann-Peter-Schäfer-Schule

Braucht der Mensch Besitztümer, um glücklich zu sein? Diese Frage stellte sich an der Johann-Peter-Schäfer-Schule auf märchenhafte Weise, als sich der Vorhang zu "Hans im Glück" hob. Und weil es Förderschullehrerin Gudrun Lang gelungen war, dass Frankfurter Galli-Theater zum zweiten Mal nach 2019 für ein Gastspiel in Friedberg zu gewinnen, konnten die Schülerinnen und Schüler das Stück sogar in der eigenen Aula genießen. "Wir haben viele mehrfachbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche, sodass bei Lehrausflügen auch immer einige Rollstühle mitgenommen werden müssen. Das ist nicht immer möglich. Deshalb ist es sehr schön, dass es mit diesem Termin hier bei uns vor Ort geklappt hat", freute sich Organisatorin Lang über den Auftritt der Theaterprofis und war damit nicht allein. Begeistert verfolgten die Schüler aus allen Abteilungen die Vorstellung und wurden dabei auch immer wieder von Karola Diestel, die mit einem Mikrophon durch die Reihen ging, animiert, Hans auf seinem Weg zu seiner Mutter beim Tauschen vom Geldklumpen bis zur Gans zu unterstützen. Neben Diestel bewegten sich auch die Schauspieler Konrad Mahnkopp und Jenny Seewald das eine oder andere Mal durch das Publikum und sorgten damit für viele Lacher bei den jungen Zuschauern, die die Aula im Anschluss mit strahlenden Gesichtern verließen.

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Das Video zum Applaus finden Sie hier.

 

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Laternenumzug in der Johann-Peter-Schäfer-Schule

Etwas neblig begann der St. Martins-Tag an der Johann-Peter-Schäfer-Schule. Aber damit war es dann glücklicherweise vorbei, als die Grundschulkinder mit ihren Laternen und Lichtern über das Schulgelände liefen und zu Frau Scheifeles Gitarrenspiel Martinslieder sagen. Alle trafen sich anschließend am warmen Martinsfeuer im Schulgarten, wo weiter gesunden wurde. Das war allerdings nicht alles: Genau wie St. Martin seinen Mantel mit dem Bettler geteilt hat, teilten auch die Kinder die leckeren Kekse, die von der Klasse Wagner gebachen worden waren. :-)

Hier geht es zum Video Laternenumzug

 

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Ab jetzt rollt der Ball in den Hofpausen

Ein "plock" von der einen, dann gleich wieder ein"plock" von der anderen Seite, wenn die Holzrackets auf den Ball treffen, der mit Stahteilchen gefüllt ist und rasselnd in wahnwitziger Geschwindigkeit über das Feld fegt. Als taktisches Mittel dabei gegen die Außenbanden knallt. Es ist keine Frage: Dieser Sport geht ins Ohr. Und das muss er auch, schließlich wird Showdown, zu deutsch Tischball, blind gespielt. "Die Idee, dieses Spiel bei uns zu etablieren, gab es schon länger", erklärt Jasmin Fischer. Sie ist an der Johann-Peter-Schäfer-Schule (Förderschwerpunkt Sehen) Sportkoordinatorin. An diesem Vormittag ist sie auch Schiedsrichterin und pfeift das Showmatch zwischen Manfred Scharpenberg und Eli Osewald, beide Showdown-Spieler beim SV Blau-Gelb Frankfurt. Zwei wahre Könner am Tisch, die dankenswerterweise der Einladung als Ehrengäste gerne gefolgt sind. Dass am Ende mit Scharpenberg der Deutsche Vizemeister gewinnt, ist höchstens zweitrangig. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen aus der Mittel- und Hauptstufe verfolgen das Spiel begeistert, applaudieren, stellen Fragen und nehmen den Schläger dann auch selbst in die Hand, um ihre ersten Tore zu erzielen. Es ist eine wirklich gelungene Veranstaltung, diese zweistündige Einweihungsfeier der Showdownplatte in der Schulstraße, in der die blinden und sehbehinderten Schüler ab der fünften Klasse ihre Hofpausen verbringen. Interviews und ein Musikact runden das Programm ebenso ab wie ein Büfett. Vieles haben die Kinder und Jugendlichen selbst organisiert. "Ab jetzt können sie hier spielen", freut sich Sportlehrerin Fischer über die neue Möglichkeit für die Schüler, die Pause aktiv zu verbringen und schiebt nach: "Wir denken auch darüber nach, Showdown in den Sportunterricht zu integrieren." Gewissermaßen als Mischung zwischen Tischtennis und Tischkicker ist Tischball, das aufgrund der Chancengleichheit unter der Augenbinde gespielt wird, gleich aus mehreren Gründen äußerst attraktiv, wie Jasmin Fischer schildert: "Es ist sehr dynamisch und schnell. Das merkt jeder, der das schon einmal ausprobiert hat. Showdown ist echter Sport, da ist neben Konzentration und Taktik Ausdauer gefragt, und die Schüler können sich austoben. Außerdem können Menschen mit und ohne Handicap zusammen spielen, es handelt sich um einen inklusiven Sport, was uns auch sehr wichtig ist." Großen Dank spricht die Schule an den Förderverein der Einrichtung aus, der die Betonplatte, etwa in Größe einer Tischtennisplatte, finanziert hat. "Damit war es aber nicht getan. Das Ganze wäre nicht möglich gewesen, wenn die Firma IRATEC uns nicht die die Kunststoffbanden gebaut und gespendet hätte. Wir freuen uns sehr, dass von IRATEC heute Georg Hartmann bei uns ist", ergänzt Schulleiterin Verena Trebels. Während sie das sagt, üben die Schüler hinter ihr fleißig die ersten Schläge. Von nun an wird der kleine Ball in den Unterrichtspausen der Johann-Peter-Schäfer-Schule rollen.20221017 121152

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