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Tanja Rupsch

Einschulungsfeier 2022

In zwei schönen Feiern wurden am Dienstagvormittag der ersten Schulwoche insgesamt 16 Kinder neu an unserer Schule in die erste Klasse bzw. in die Vorklasse eingeschult: Wir sagen herzlich Willkommen an all die jungen, kleinen Schäfer-Schüler/innen :-)

Unterstützt vom Schulchor begrüßten Verena Trebels als kommissarische Schulleiterin und Michael Schmitz als Heimleiter die Kinder mit ihren Eltern und Familien in der Schulgemeinde. Passend dazu sang Mittelstufenschülerin Layla das Lied "Keiner muss hier alles können" mit den ganz wichtigen Zeilen: "Lernen soll Freude machen!" Das wünschen wir allen Einschulkindern und sind uns auch ganz sicher, dass sie genau das an der Johann-Peter-Schäfer-Schule auch erleben werden :-)

Einschulung2022 Gruppe1

Einschulung2022 Gruppe2

 

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Abschlussfeier 2022

Noch unter den gewohnten Vorsichtsmaßnahmen, beispielsweise wurde Mund-Nase-Schutz getragen, aber doch deutlich "normaler" als die Veranstaltungen seit Beginn von Corona, ging am Mittwochmorgen vor den Sommerferien die Abschlussfeier "über die Bühne". Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn auf der Bühne konnte auch endlich wieder die Schülerband unter der Leitung von Beate Hesse und Iris Trageser spielen. Insgesamt zwölf Schülerinnen und Schüler verabschiedeten Schulleiterin Verena Trebels und Internatsleiter Michael Schmitz und wünschten Ihnen alles Gute für ihren weiteren Weg.

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Stühle - einmal anders

Die Klasse BO sb 2 –Scholz-Vogler gestaltete Stühle zum Fühlen und Betrachten!

Im Projekt des Kunstunterrichts „Stühle-Wir sitzen anders!“ konnten die sehbeeinträchtigten Schülerinnen und Schüler der Berufsorientierungsstufe der GE Abteilung zahlreiche Erfahrungen mit unterschiedlichen Sitzgelegenheiten in und um unsere Schule herum machen.

Vanessa äußerte recht schnell, dass der Baumstamm zu klein und niedrig sei. Lysanne war recht verwundert, auf einem Wasserkasten zu sitzen und Emily fand die Eisentreppe nicht sehr bequem.

Mit ihren gewonnenen Erfahrungen und in Anlehnung an klassische Maler wie zum Beispiel Vincent van Gogh, sollten nun die eigenen Vorstellungen vom „Sitzen“ mit Hilfe von alten Stühlen umgesetzt werden.

Hierbei standen die praktische Tätigkeit, die Vorlieben der visuell eingeschränkten Schülerinnen und Schüler in der Gestaltung mit Farben und Materialien sowie die Bearbeitungstechniken wie bohren, schleifen, feilen, pinseln, sprühen und kleben im Vordergrund.

Die Farbe „Pink“ wurde von Vanessa zur Lieblingsfarbe auserkoren, für Meryem durften die Glöckchen am Stuhl nicht fehlen und für Hüseyin sollte der Stuhl einfach nur „cool“ werden. Max wählte lieber einen Hocker, der sich leichter tragen lässt und Lysanne bevorzugte viel Fell und Dschungel Motive.

Das Fühlen der Materialien, der Geruch während der Bearbeitungstechniken, die Freude an der Arbeit, die Motivation der Klasse, das Tun an sich und die Individualität sind in diesem Projekt zum Ausdruck gekommen. Die Klassenlehrerin Frau Scholz-Vogler und die Erzieherin Frau Guba standen mit Rat und Tat zur Seite.

Die Stühle und jetzigen Kunstwerke haben alle eine Gemeinsamkeit: Sie waren alt, zum Teil kaputt und jetzt sind sie bunt, mit Materialien beklebt und für sechs sehbeeinträchtigte Jugendliche etwas ganz Besonderes.

 Stuhlbild NEU

Stuhl 7Stuhl 6Stuhl 5Stuhl 4Stuhl 3Stuhl 2Stuhl 1

 

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Auf Klassenfahrt

Wir sind mit einem großen Reisebus ins Hochsauerland gefahren. Wir sind 3 Stunden gefahren. Als wir angekommen sind haben wir erstmal die Betten bezogen und die Koffer ausgepackt. Es waren immer 2 oder 3 Schüler in einem Zimmer. Dann haben wir uns ein bisschen die Umgebung angeguckt. Wir haben einen Bäcker und eine Bushaltestelle entdeckt. Dann sind wir ein bisschen durch den Wald gelaufen. Manche sind einen steileren Weg gelaufen und manche sind einen breiteren Weg gelaufen. Als wir wieder im Haus waren durfte jeder machen was er wollte. Viele haben eine Pause gemacht oder Musik gehört. Dann mussten manche Schüler kochen. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensoße und mit Käse. Nach dem Essen haben wir immer besprochen was wir am nächsten Tag machen. Am Dienstag waren wir im Fort Fun. Wir sind da mit einem Bus hingefahren. Da sind wir viel gefahren. Es gab eine Achterbahn, ein Kettenkarussell, eine Wasserbahn und ein Riesenrad. Es durfte sich da auch jeder was zum Essen kaufen. Man konnte sich da Pommes und Eis kaufen. Als wir wieder nach Hause sind mussten wir eine Stunde auf den Bus warten. In dieser Zeit hat uns die Frau Fischer ein Eis gekauft. Wir saßen eine Stunde an der Bushaltestelle. Am Abend haben wir gegrillt. Es gab Würstchen mit Nudelsalat. Nach dem Grillen durften sich manche einen Film anschauen. Um 22 Uhr war immer Bettruhe. Um 8 Uhr sind wir immer aufgestanden und um halb 9 gab es immer Frühstück. Da mussten wir unsere Brote selber schmieren. Wir mussten uns auch ein Brot für unterwegs schmieren. Am Mittwoch sind wir mit dem Zug erst in die Stadt gefahren. Da durfte sich jeder der wollte was kaufen. Manche saßen aber auch im Park auf einer Bank. Um 2 Uhr waren wir in der Glasbläserei. Da hat ein Mann erklärt wie man Glas herstellt. Er hat aber leider ganz leise gesprochen. Dann sind wir wieder ins Haus gefahren. Am Abend haben wir Pizza bestellt. Nach dem Essen war Party auf den Zimmern. Wir haben bis 0 Uhr laut Musik gehört. Die Party war in Dominiks Zimmer. Am Donnerstag sind wir wieder in die Schule gefahren. Der Bus hatte leider eine halbe Stunde Verspätung, weil er im Stau stand. Wir saßen dann vor dem Haus und haben gewartet bis er kam. Um halb 2 waren wir wieder an der Schule.

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Claudia Doufrain im Gespräch

Sportunterricht allgemein und Goalball im Speziellen - Ein interessantes Interview mit unserer Sportlehrerin Claudia Doufrain können Sie im "Gießener Anzeiger" unter folgendem Link nachlesen:

https://www.giessener-anzeiger.de/sport/lokalsport/hier-erfolgt-eine-inklusion-umgekehrt-91636288.html

Ergänzend dazu ein weiterer Artikel über Goalball mit Claudia Doufrain.

https://www.giessener-anzeiger.de/sport/lokalsport/viel-mehr-als-nur-das-runde-ins-eckige-91636289.html

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Café Wolkenlos vom 31.5. bis zum 3.6.2022

Das Café Wolkenlos wurde das erste Mal seit 3 Jahren wiedereröffnet. Am Montag haben wir die Vorbereitungen für das Café Wolkenlos gemacht. Die Zutaten haben wir selbst eingekauft und alles selbst zubereitet. Am Dienstag war die Eröffnung des Café Wolkenlos. Es war hinter der Theke ziemlich voll. Jeder hatte seine eigenen Aufgaben. Am Mittwoch haben wir kurz besprochen was wir an dem Tag noch vorbereiten müssen. Am Donnerstag war das Café Wolkenlos fast überfüllt. Jonathan hat aufgepasst, das keiner mit Glasflaschen rausgeht. Am Freitag war der letzte Tag. Da haben wir Waffeln verkauft. Die Verkäufer durften sich in der ganzen Woche auch selbst was kaufen. Mitgearbeitet haben die Klasse Gabriel und Klasse Fischer.

Geschrieben von Lukas Preuß, Jonathan Viehl und Lars Fellinghauer.

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Juni 2022 - Seebachabenteuer

Nicht weit entfernt von der Johann-Peter-Schäfer-Schule fließt der Seebach. Viele Brücken sind in erreichbarer Nähe. Das ist eine gute Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler, die durch ihre Sehbeeinträchtigung oder Blindheit gar nicht so genau wissen, was das eigentlich ist, auf Erforschung zu gehen. Von der Brücke aus kann man gut Steine ins Wasser werfen und hört dann unten das Platschen. Man kann auch an das rechte oder an das linke Ufer einen Stein werfen. Dann hört man das Rascheln im Gebüsch oder Klacken auf den Uferrand. Und wenn das Sommerwetter lockt, dann ist es Zeit, die Brücke und den Bach mal von allen Richtungen zu erkunden. Was heißt „auf der Brücke“ und was heißt „unter der Brücke“? Wo sind eigentlich die ganzen Steine, die wir schon reingeworfen haben? Im „Bachbett“! Was für ein lustiger Name. Da liegen sie gemütlich. Die Stöckchen aber, die fließen davon, weil das ganze Seebachwasser fließt. „Gute Reise!“ ruft Dusan und fragt gleich darauf: „Wer hat eigentlich das ganze Wasser in den Seebach gefüllt?“ Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Der Regen regnet ja überall! Aber das der Regen unterirdische Wasserwege hat und wenn die zusammen zu einem Treffpunkt kommen, dann fängt an der Stelle der Bach an. Mit dem ganzen Wasser der verschiedenen Wasserwege fließt der Bach weiter den Berg runter. Hm. Was stellt sich jetzt ein blindes Kind vor? Wir wandern also mal ein ganzes Stück durch das Bachbett. Der Stock fühlt links das Ufer und rechts das Ufer. Karolin entdeckt Müll. „Wer hat den denn da reingeworfen? Der gehört doch gar nicht hier her!“ Die Kinder der 4. Klasse sind empört. Kurz darauf stößt auch Dusan an eine Flasche. Und dann wollen alle unbedingt den Müll einsammeln und den Seebach befreien. Sie schleppen alles was sie finden an Verpackungen, Röhren, Töpfen, eine Weste, eine große Abdeckung, ein Kissen und viele, viele Flaschen auf die Brücke. Zum Glück ist die Schule nicht weit. So können die Kinder den Bollerwagen holen und ihn mit dem Müll beladen. Er kommt in den Müllcontainer der Schule. Und die Flaschen gehören in den Altglascontainer. – Am liebsten würden die Kinder jede Woche den Seebach von Müll befreien. Denn es ist einfach zu schlimm, dass da immer wieder Leute etwas reinwerfen, was doch in den Abfalleimer gehört! Die armen Tiere, die im Wasser leben und das in diesem Schmutz! Außerdem ist es einfach so schön, im kühlen Wasser des Seebachs spazieren zu gehen.

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Kreativ, unterhaltsam und Zeichen setzend: Die Kulturwoche 2022

Zum Finale am dritten Tag setzte die gesamte Schulgemeinde ein starkes Zeichen. "Imagine all the people livin´ life in peace" - "Stell dir vor, alle Menschen leben in Frieden": Das weltbekannte Lied von John Lennon, präsentiert von der Schülerband unter Leitung von Musiklehrerin Beate Hesse, bildete den Abschluss der Kulturwoche an der Johann-Peter-Schäfer-Schule (Förderschwerpunkt Sehen). Bei angenehmen Frühlingstemperaturen hatten sich Schüler und Personal auf dem Schulhof versammelt und sangen die Friedenshymne mit, viele von ihnen schwenkten kleine Fahnen in den Landesfarben der Ukraine, um so angesichts des Angriffskriegs Russlands ihr Mitgefühl und ihre Unterstützung auszudrücken. Doch die Einrichtung belässt es nicht bei bei symbolischen Statements. Auf Basis des Kontakts zu einer Blinden- und Sehbehindertenschule in Charkiw wurden im März auf dem Gelände, in einer ehemaligen Wohngruppe des Internats und einer früheren Hausmeisterwohnung, mehrere Flüchtlingsfamilien aufgenommen. Die fünf Kinder besuchen inzwischen auch den Unterricht. "Das Engagement der Mitarbeiter für die Familien ist überwältigend. Es gab viele Sach- und Kleiderspenden, das Ganze war sehr gut organisiert. Außerdem unterstützen Kollegen bei Behörden- und Arztgängen oder beim Einkaufen. Dass einige von ihnen Russischkenntnisse haben, hilft dabei natürlich ungemein. Was wir tun können, machen wir sehr gerne", sagt Schulleiterin Verena Trebels, die sich über eine insgesamt sehr gelungene Kulturwoche freut: "Es ist immer wieder einfach schön zu sehen, wie einfallsreich unsere Schüler sind, wie sie die Musikstücke, Gedichte, Kunstprojekte und vieles mehr lange mit großem Einsatz vorbereiten, einstudieren und dann toll präsentieren." Zwei der drei Tage galt die Aufmerksamkeit den zahlreichen Ausstellungen, beispielsweise zum italienischen Komponisten Antonio Vivaldi und zum Pop-Art-Künstler Keith Haring. Detailreich nachgebaute "Europäische Brücken", "Wunderschön!" mit zahlreichen Materialien gestaltete Gesichter, "Farbcollagen" zu den Skylines von (Fantasie)Städten und das Thema "Inspiriert von großen Künstlern" rundeten das bunte Programm ab. Am Mittwoch folgten die so genannten Bühnenauftritte, die in den Jahren vor der Corona-Pandemie in der pickepacke gefüllten Aula auf der stattgefunden hatten, diesmal aber aufgrund der nach wie vor schwierigen Planbarkeit von Schulveranstaltungen im Vorfeld per Video oder Audiodatei aufgezeichnet und dann in den Klassen auf dem Schulnetzwerk "Iserv" angeschaut beziehungsweise angehört wurden. Darunter befanden sich kurzweilige Stücke wie das Märchen "Peter und der Wolf" und der Tanzsong "Jerusalema", aber auch ein Lied wie "S.O.S. und Alarm", das sich kritisch mit der Problematik der Umweltverschmutzung beschäftigte. Unterhaltsam und kreativ, darüber hinaus durchaus kritisch und Stellung beziehend in zentralen Fragen der Gegenwart und Zukunft - die Kulturwoche der Johann-Peter-Schäfer-Schule war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg.

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Aktuelles

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Café Wolkenlos vom 31.5. bis zum 3.6.2022

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Die Gestaltung des Geländes ist nach den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung des Sehens ausgerichtet Lassen Sie sich mitnehmen zu einem Rundgang durch unsere Einrichtung. 

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