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FSJler für das Schuljahr 2019/20 gesucht - Alle Seiten profitieren vom Freiwilligendienst!

Die Hängebrücke ist etwas wacklig, sie schwankt beim Laufen ein wenig hin und her. Ein Problem ist das nicht für Tobias Benzing. Der 16-Jährige meistert diese Aufgabe auch deshalb ohne Schwierigkeiten, weil er sich auf Felix Selzer verlassen kann. Selzer absolviert sein Freiwilliges Soziales Jahr an der Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg (Schule für Blinde und Sehbehinderte) und ist in zwei Klassen der Abteilung mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung eingesetzt. Mit einer der Klassen unternahm der 19-Jährige Anfang Mai eine fünftägige Schullandheimfahrt nach Nürnberg, wo unter anderem der Besuch des "Erfahrungsfelds zur Entfaltung der Sinne" samt Herausforderung Hängebrücke auf dem Programm stand. Generell gestaltet sich Selzers Tätigkeitsbereich auch in der Schule in Friedberg sehr vielfältig. Ob als Begleitung im Sport-, Hauswirtschafts-, Sach- und Kunstunterricht, als Hilfe bei Unterrichtsgängen außerhalb des Schulgeländes, Lehrausflügen oder als Unterstützung in den Förderräumen und beim Erlernen lebenspraktischer Fertigkeiten: Langeweile kommt nie auf. Von Beginn an sehr gut betreut fand sich Selzer von den Lehrkräften und Erzieherinnen im Schuldienst. "Ich bin super angeleitet worden, sodass ich mich schnell wohl gefühlt habe. Alle haben ein offenes Ohr und die Zusammenarbeit mit dem Kollegium und den Schülern macht richtig Spaß." So sehr, dass sich Selzer in Sachen Berufswunsch nicht zuletzt aufgrund der positiven Erfahrungen an der JPSS inzwischen sicher ist. "Ich möchte Förderschullehramt studieren", erklärt er und nimmt persönlich jede Menge mit aus den letzten zehn Monaten: "Die Kinder und Jugendlichen können so viel - das nimmt die man auf den ersten Blick oft gar nicht richtig wahr. Ich habe gelernt, dass man sich auch über kleine Dinge freuen kann." Gleichzeitig profitiert natürlich die Schule. Förderschullehrerin Friederike Kern, seitens der Schule zuständig für die Betreuung der FSJler, bestätigt derweil die Wichtigkeit der jungen Menschen für die Einrichtung: "Freiwillige wie Herr Selzer sind eine echte Stütze für uns, da sie uns helfen, den individuellen Förderbedarf umzusetzen." Bald heißt es für Felix Selzer jedoch Abschied zu nehmen, sodass die JPSS auf der Suche ist nach "Nachwuchs" für das kommende Schuljahr 2019/20. Insgesamt sind sechs Stellen zu besetzen. Wer Interesse hat, kann sich bei Friederike Kern (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0173/6610199) oder beim Träger, der Volunta in Gießen (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) informieren. Bewerbungen sind auch auf der Internetseite www.volunta.de möglich.

 

Link zum Zeitungsartikel in der Wetterauer Zeitung https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/friedberg-ort28695/koennen-sich-felix-verlassen-12350119.html

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Besuch aus HongKong

Am Freitag, den 10.05.2019 begrüßten wir an der Johann-Peter-Schäfer-Schule Besucher der Ebenezer School for the visually impaired aus HongKong in Begleitung von Herrn Ewert von der Hildesheimer Blindenmission.

 

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Kulturtag wird abgesagt

Aufgrund eines Trauerfalls wird der Kulturtag der Johann-Peter-Schäfer-Schule, der am Mittwoch, den 10.04.2019 stattfinden sollte, abgesagt.

Wir bitten um Verständnis, dass es in diesem Schuljahr keinen Ersatztermin mehr geben wird.

 

 

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„Und wenn sie tanzt….ist sie wer anders…“

Berufsorientierungsstufenklasse Scholz-Vogler besucht Pop Konzert von Max Giesinger in der Jahrhunderthalle/ Ffm

 

Die Lichter auf der Bühne leuchten grell, Vanessa blinzelt, kneift ihre Augen zusammen und hüpft aufgeregt auf ihrem Platz auf und ab, der Vorhang geht auf und die Musik ertönt….“und wenn sie tanzt…“!

Die Jugendlichen Vanessa, Max, Marcel, Lea und Luca sind Schüler der Johann-Peter-Schäfer-Schule in Friedberg mit dem Förderschwerpunkt Sehen.

Sie durften an diesem Abend ein besonderes Ereignis in der Frankfurter Jahrhunderthalle miterleben. Begeistert schwingen sie eifrig ihre Arme zur Musik von Max Giesinger. Die Lieder der „Reise Tour“ CD konnten die Schüler der Klasse Scholz-Vogler fast auswendig an diesem Abend beim ausverkauften Konzert mitsingen.

Im Vorfeld wurde sich bereits mit altersentsprechender Pop Musik im Unterricht beschäftigt, so dass sie gut vorbereitet waren.

„ Ich hab mir eine CD gekauft und es war laut, schön wars“, so kommentiert Max das Fazit des Abends.

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Max und die Zaubertrommel - Ansichten einer Mutter

Es ist nicht zu leugnen, dass es ein Gänsehautmoment ist, wenn der Vorgang aufgeht und der eigene Sohn auf der Bühne steht und als Mister Profit die Waren seines Kaufhauses anpreist;

so geschehen am 02.09.2018 in der Aula der Johann-Peter-Schäfer-Schule.

Als gemeinsames Projekt mit dem Chor der Philipp-Dieffenbach-Schule wurde auf der Bühne getrommelt, gesungen, getanzt und das Publikum verzaubert. Auch wenn ich die Melodien, geheim hinter verschlossener Tür unter der kritischen Korrektur seines Zwillingsbruders oft gehört habe, war es ein Erlebnis, das Stück in seiner Gesamtheit mit den Bühnenbildern, zu erleben.

So wurde Max von seiner Mutter über die Bühne gezogen, um von 3 schrillen Verkäuferinnen eingekleidet zu werden.

Während die Mutter ihre Einkaufstour fortsetzt, träumt sich Max mit Hilfe der Zaubertrommel, die er von 2 Trödlern erhalten hat, ins Reich von König Gier. Dieser sitzt eindrucksvoll auf seinem Thron und regiert über die Töne und seinen Hofstaat.

Gelungen ist der Auftritt der Wachen, die Max und die Töne gefangen nehmen, um deren Ausbruch mit Hilfe des Mondes und einer Tonleiter, zu verschlafen.

Die bunten und manchmal schrägen Töne mit beeindruckenden Soloauftritten wurden von den Chören und Band, zusammen mit Herrn Pompe an der Gitarre und Frau Trageser am Akkordeon, begleitet.

So manch ein Musiktalent schlummert in den Akteuren.

Den Tenor „Lieber will ich tanzen und kümmere mich nicht um die Finanzen“ konnten wir mit den fröhlichen Melodien im Ohr mit nach Hause nehmen.

 

Mein Dank gilt Frau Hesse und Frau Scheifele, die mit viel Engagement und Begeisterung das Stück auf die Bühne gebracht haben.

Sie bescherten unseren Kindern das Erlebnis, im Rampenlicht zu stehen und von ihren Familien und Freunden bejubelt zu werden.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen die weiteren Helfer, die die Darsteller in die richtige Position gebracht haben: Frau Lanz am Mischpult und Rabea Scheifele, die kurzfristig die Querflöte gespielt hat.

Es hat großen Spaß gemacht zu sehen, wieviel Freude dieses Musical allen bereitet hat.

Andrea Lewalter

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13 Schülerinnen und Schüler werden verabschiedet: Abschlussfeier 2018

Abschied nehmen und auf zu neuen Ufern: So lautete an der Johann-Peter-Schäfer-Schule das Motto am Mittwoch vor den Sommerferien. Zwischen zwei und 14 Jahren haben die 13 Schäfer-Schüler, für die ein Lebensabschnitt endete und gleichzeitig ein neuer begann, an der JPSS verbracht. Vor der Schulgemeinde und natürlich den Eltern und weiteren Familienmitgliedern erhielten die Abgänger von ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern, die sich mit schönen Worten und der einen oder anderen Anekdote von ihnen verabschiedeten, ihre Zeugnisse. Die Schülerband spielte dazu passende Lieder wie "Ein Hoch auf uns", überdies wurden einige Schüler für ihre besonderen Leistungen im Goalball-Team der Schule geehrt.

 

 

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JPSS nimmt erfolgreich am 2. inklusiven Fußballturnier der Johannes-Vatter-Schule teil!

Getreu dem Motto "Dabei sein ist alles" wurde am 13.06.2018 zum zweiten mal ein inklusives Fußballturnier der Johannes-Vatter-Schule (JVS) in Friedberg ausgetragen. Einige Schüler der JPSS waren mit Herrn Mihajlovic und Frau Mossel am Start, und waren von der tollen Turnieratmosphäre begeistert. Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Drach und die Schulsprecher Thomas Boehnisch und Leon Solzer wurden die die Mannschaften ausgelost, wobei von allen teilnehmenden Schulen Schüler in verschiedenen Mannschaften verteilt wurden. Dadurch bekam das Turnier einen "inklusiven" Charakter, wobei stets der Spaß am Spiel im Vordergrund stand.

Die teilnehmende Schulen waren die Adolf-Reichwein-Schule, die Johann-Peter-Schäfer-Schule und als Gastgeber die Johannes-Vatter-Schule. Abgerundet wurde das Turnier mit einer tollen Siegerehrung: Jeder Teilnehmer (Spiele) erhielt eine Medaille und eine Urkunde mit einem Mannschaftsfoto.

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