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Spendenübergabe

Im Rahmen des Weihnachtsbasar wurde am 14.12.2016 einen Spende des Fitnessstudios „clever fit“ aus Friedberg an den Förderverein der Johann-Peter-Schäfer-Schule übergeben.

Bei der Spendenaktion im Club, bei der Mitglieder für den gelaufenen Kilometer 1€ spenden konnten , kamen 245€ zusammen.

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Adventsgottesdienst der JPSS in der kath. Hl. Geist-Kirche

Im Advent geht es um Ankunft. Nichts Anderes heißt dieses Wort. Wir warten auf die Ankunft Gottes. Im Religionsunterricht sprechen wir am Anfang davon, dass es um MICH geht: Jeder einzelne von uns ist von Gott geliebt, so wie er ist. Wir sprechen auch davon, dass es um DICH geht. Wir müssen auf unseren Nachbarn achten und uns gegenseitig helfen. Es geht aber auch um UNS. Um uns als Gemeinschaft. Außerdem geht es um GOTT, der die Welt erschaffen hat und alle Menschen liebt. Und heute geht es ganz besonders darum, dass GOTT MENSCH geworden ist. Darum sind wir zum Adventsgottesdienst zusammengekommen.

Am wichtigsten ist, dass wir Jesus bei uns im Herzen begrüßen. Wenn wir singen, merken wir, dass wir im Herzen ganz weit und offen werden. Darum singen wir in der Andacht ganz viel. Weil es uns fröhlich macht und unser Herz öffnet, so das Jesus darin Platz findet.

 

Gemeinsam mit Kaplan Rothermel haben wir, ca. 50 Schülerinnen und Schüler mit ihren Begleitpersonen, am Nikolaustag eine Adventsandacht in der Hl. Geist-Kirche in Friedberg gefeiert. Wir haben Texte aus der Bibel gehört, viel gesungen, Fürbitte gehalten, das „Vater unser“ gebetet und sind dann mit Gottes Segen in die Woche und die Tage bis Weihnachten entlassen worden.

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Lasst uns froh und munter sein...

Als sei er vom Himmel gefallen, so stand er plötzlich da vor unsrer Tür: der leibhaftige Nikolaus!!! Wir sagten zu ihm: "Niklaus, Niklaus, huckepack, schenk uns was aus deinem Sack! Schüttle deine Sachen aus, brave Kinder sind im Haus!" Und das tat der liebe Nikolaus dann auch tatsächlich. Er ging in den ersten und zweiten Stock und sorgte für viel Freude bei den Grundschulkindern. Bevor er sich danach auf den Rückweg machte, beantwortete der Nikolaus noch einige Fragen.

 

Herr Suer: Lieber Nikolaus, wie schön, dass du uns an der JPSS besuchst. Wie bist du denn auf diese Idee gekommen?

Nikolaus: Nun ja, mir ist zu Ohren gekommen, dass hier gaaaaaanz viele tolle Kinder zur Schule gehen. Davon wollte ich mich einmal überzeugen und diese tollen Kinder selbst kennen lernen.

Herr Suer: Nikolaus, in welchen Klassen bist du denn überall gewesen?

Nikolaus: In ziemlich vielen, ihr habt ja ein richtig große Schule. Also, ich war in den Klassen Bank-Lauer, Gentz, Greif, Lang, Debatin, Scheifele und Trebels.

Herr Suer: Wie haben denn Kinder auf dich reagiert, lieber Nikolaus?

Nikolaus: Ach, ganz unterschiedlich. Einige waren ganz erstaunt, dass ich gekommen bin. Andere ziemlich aufgeregt und einige auch neugierig, welche Geschenke ich für sie mitgebracht habe. Manche Kinder haben auch für mich gesungen, zum Beispiel die Klasse Gentz "Lasst uns froh und munter sein."

Herr Suer: Haben denn alle Kinder ein Geschenk von dir bekommen? Oder musstest du auch mal schimpfen?

Nikolaus: Nun, natürlich sind nicht immer alle Kinder brav gewesen. Manchmal haben sie im Unterricht nicht richtig mitgemacht oder sich mit ihren Freunden gestritten. Aber eigentlich sind es alle liebe Kinder, und so haben auch alle ein Geschenk von mir bekommen.

Herr Suer: Also brauchtest du Knecht Ruprecht und seine Rute gar nicht?

Nikolaus: Nein, den musste ich wirklich nicht mitnehmen zu den kleinen Schäfer-Schülern. Ich habe zum Knecht Ruprecht gesagt, dass er sich heute eine Runde bei uns zu Hause ausruhen kann.

Herr Suer: Lieber Nikolaus, meine letzte Frage interessiert bestimmt vor allem die Kinder: Hat es dir gefallen bei uns und kommst du nächstes Jahr wieder?

Nikolaus: Mir hat es bei euch sehr gut gefallen. Die Kinder waren sehr freundlich zu mir und haben mich sehr nett empfangen. Natürlich komme ich im nächsten Jahr gerne wieder zu euch, um zu schauen, ob die Kinder brav waren.

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Exkursion der Erzieherinnen im Schuldienst zur Blickpunkte-Ausstellung

Wir, neun Erzieherinnen im Schuldienst, besuchten anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Blindenstudienanstalt (kurz: Blista) Marburg die Blickpunkte-Ausstellung im Landgrafenschloss Marburg.

Die Ausstellung gewährte uns einen Einblick in die Geschichte der Blista und ihren historischen Wandel unter den jeweiligen politischen Gegebenheiten bis zur heutigen Situation. Das Konzept der Ausstellung hat zum Ausprobieren, Selbsterfahren und Zuhören eingeladen. Es ist für „Sehende, Sehbehinderte und Blinde“ selbsterklärend gestaltet. Kleine Videofilme zum Thema „Wie träumen Blinde“ und „Wie erleben Blinde Farben“ gaben uns auch sehr persönliche Eindrücke zur Lebensrealität blinder Menschen. Auch uns erfahrenen Kräften gab die Ausstellung wieder neue Impulse in der Arbeit mit blinden und sehbehinderten Schülerinnen und Schülern.

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Infoabend

Fragen des Erbrechts unter Berücksichtigung eines behinderten Kindes und die Gesetzliche Betreuung mit der Vollendung des 18. Lebensjahres: diese beiden Beratungsaspekte bildeten den Mittelpunkt des Elterninformationsabends der Johann-Peter-Schäfer-Schule (Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen). Eingeladen hatte die Berufsorientierungsstufe der Abteilung für Geistige Entwicklung, deren Leiterin Gutta Döring die zweistündige Veranstaltung mit einem Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach eröffnete: „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ Licht ins Dunkel brachten die Referentinnen Hannelore Spengler und Sabine von zur Mühlen mit Ihren Vorträgen und in der sich anschließenden Fragerunde. „Das Erbrecht bei einem behinderten Kind ist sehr beratungsintensiv“, erklärte Spengler, die als Fachanwältin für Familienrecht in Wetzlar tätig ist. Spengler gelang es mit ihrer Präsentation, die Gründzüge des Themas mit seiner Komplexität äußerst anschaulich darzulegen. Zudem beschrieb sie mit dem so genannten „Behindertentestament“ eine mögliche Option, durch die behinderte Menschen die Vorteile aus einer Erbschaft nutzen können, ohne dass der Sozialhilfeträger Zugriff erhält: „Damit bleibt die Substanz des Erbes erhalten, und die Erträge gehen an den Behinderten.“ Derweil informierte von zur Mühlen von der Betreuungsstelle des Wetteraukreises über das Verfahren und die Notwendigkeit der Einsetzung eines gesetzlichen Betreuers, sofern Entscheidungen hinsichtlich von Wohnungsangelegenheiten, der Gesundheit, und Vermögenssorge nicht eigenverantwortlich gefällt werden können. Wer nichts weiß, muss alles glauben – auf die zahlreich anwesenden Eltern traf dieses Zitat am Ende des Abends nicht mehr zu.

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Tag des Berufes

Was geschieht nach dem Ende der Schulzeit an der Johann-Peter-Schäfer-Schule? Welche Möglichkeiten einer Berufsausbildung bestehen unter besonderer Berücksichtigung einer Sehschädigung? Dieser Frage widmete sich die JPSS am 17. November mit dem "Tag des Berufs", der sich mit einem umfangreichen und informativen Programm über drei Teile bis in den späten Abend erstreckte. Am Vormittag bekamen die Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Hauptstufe sowie der Berufsschule die Gelegenheit, an verschiedenen Informationsgesprächen und Workshops zum Thema Berufsorientierung teilzunehmen. Eigens zu diesem Zweck waren Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Einrichtungen nach Friedberg gereist, um den Jugendlichen und jungen Erwachsenen Optionen für ihre berufliche Zukunft aufzuzeigen: Die Berufsbildungswerke für Blinde und Sehbehinderte in Soest, Stuttgart und Chemnitz, das Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg, das Berufsförderungswerk Mainz, die Wetterauer Werkstätten für behinderte Menschen in Friedberg/Ockstadt, die Werkstatt Heinbachtal in Offenbach, das Berufsbildungswerk Südhessen in Karben, das Verwaltungsseminar in Darmstadt. Am Nachmittag standen die Experten der verschiedenen Einrichtungen dann den Eltern in der Aula an einem "Marktplatz der Berufsinformationen" für Fragen gerne zur Verfügung. Abgerundet wurde der Tag des Berufs durch den Informationsabend der Abteilung mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung (siehe eigener Artikel unter "Aktuelles")

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St. Martin

Auch an der JPSS wurde der St.-Martins-Tag am 11. November gebührend gefeiert. Rund 30 Kinder aus allen Grundschulklassen zogen zu den Gitarrenklängen von Klassenlehrerin Astrid Scheifele vom zweiten Stock bis ins Erdgeschoss und sorgten mit dem "Martinslied" für fröhliche Stimmung auf den Fluren. Zur schönen und diesen trüben Novembervormittag erwärmenden Stimmung trugen auch die die liebevoll selbst gestalteten Laternen bei, die mit ihren Lichtern in den abgedunkelten Gängen für eine tolle Atmosphäre sorgten. Zum Abschluss ging es für alle in den Schulgarten, wo sich alle um ein Lagerfeuer versammelten und in guter, alter Sankt-Martins-Tradition das Teilen im Vordergrund stand.

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